Irina Studer-Spögler geboren am 14. September 1963 in Davos, aufgewachsen in Zermatt. Ich war schon immer ein Bewegungsmensch. Schon als kleines Mädchen tanzte ich oft vor dem einzigen Spiegel in der Wohnung und der war im Schlafzimmer meiner Eltern. Ich legte einfach Musik auf und bewegte mich dazu. So war der Ort zwischen Ehebett und Frisierkommode meine ganz persönliche «Tanzbühne». In jungen Jahren war ich eine begeisterte Läuferin und Langläuferin. Als Juniorin schaffte ich den Sprung in die Nachwuchs Nationalmannschaft. 1984 rundete ich meine Langlaufkarriere mit dem Langlauflehrerpatent ab.

 

• 1979-1982 erlernte ich im elterlichen Geschäft den Beruf der Damen- und Herren­coiffeuse, ein Metier das mir immer noch viel Freude bereitet.

• 1986 heiratete ich meine grosse Liebe David Studer. Wir haben gemeinsam drei wunder­bare Kinder: Nadine (1987), Nicole (1990) und Lukas (1995).

• 1991 verliessen wir das Wallis aus beruflichen Gründen meines Mannes in Richtung Bern. Dort bin ich dem Orientalischen Tanz begegnet. Es war Liebe auf den ersten Blick…

• 1998 kehrten wir wieder ins Wallis zurück. In meinem Herzen wuchs der Wunsch, die Freude an diesem sinnlichen, weiblichen Tanz weiterzugeben. Ja, so ist der Orientalische Tanz ins Oberwallis gekommen und hat schon so manche Frau mit seinem «Virus» angesteckt.

 

Der Orientalische Tanz ist für mich zu einer Quelle der Freude geworden, die ich gerne mit anderen teile.

 

Es folgten zahlreiche Workshops und Tanzseminare, die mich inspirierten und
die mich tänzerisch wie auch menschlich weitergebracht haben.

 

• Orientalische Tanzwoche in Deutschland mit Aszmara

• Orientalische Tanzwoche mit Khaled Seif

• Workshops mit Assale Ibrahim

• Workshops mit Momo Kadous

• Workshops mit Sadie

 

Die Begegnung mit Hossam und Serena Ramzy, die mich ganz neue Dimensionen
der Musik und des Tanzes erleben lässt.

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